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Spenden

Vision – Mission

Wofür Safe Hands e. V. steht und wie alles begann — Hilfe zur Selbsthilfe, Partnerschaft auf Augenhöhe, Nachvollziehbarkeit und Ehrenamt.

Unsere Vision

Eine Welt, in der Herkunft nicht darüber entscheidet, welche Chancen ein Mensch bekommt.

Wir glauben, dass Hilfe dann wirkt, wenn sie Menschen befähigt, statt sie abhängig zu machen. Deshalb steht am Ende jedes unserer Projekte nicht eine Spende, sondern eine Fähigkeit, ein Einkommen oder ein Schulabschluss.

Unsere Mission

Safe Hands e. V. baut nachhaltige Hilfsprojekte auf und schafft dafür internationale Partnerschaften. Wir arbeiten dort, wo wir die Menschen und ihre Lebensumstände kennen — derzeit vor allem in Tansania und auf Sansibar.

Unsere Arbeit richtet sich an Menschen in Notlagen, an Waisenkinder, an alleinerziehende und verwitwete Frauen und an Familien, deren Einkommen nicht mehr für das Nötigste reicht. Wir fördern Bildung, wirtschaftliche Selbständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe.

Woran wir uns messen lassen

  • Hilfe zur Selbsthilfe: Wir bilden aus, statten aus und begleiten — damit Menschen ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können. Die Näherinnen von Kanga Africa verkaufen ihre eigenen Produkte; die Frauen, die unsere Schultaschen fertigen, haben dafür eine Ausbildung erhalten.
  • Partnerschaft auf Augenhöhe: Wir arbeiten mit Organisationen vor Ort zusammen, die die Verhältnisse besser kennen als wir. Sie entscheiden mit, was gebraucht wird.
  • Nachvollziehbarkeit: Wer uns Geld anvertraut, soll sehen, was daraus geworden ist. Bei Kurban bekommt jeder Spender ein Video seiner Opfergabe; bei unseren Projekten berichten wir, was tatsächlich angekommen ist.
  • Ehrenamt: Der Vorstand arbeitet unentgeltlich. Wir halten die Verwaltungskosten so gering wie möglich, damit möglichst viel dort ankommt, wofür gespendet wurde.

Wie alles begann

Anfang 2022 reisten Sevde-Nur Yiğit und Nazende Ergün zum ersten Mal nach Afrika. Beide engagierten sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit Jahren ehrenamtlich für Menschen mit Behinderung und für Menschen mit Migrationsgeschichte. Was als Reise begann, wurde eine dauerhafte Verbindung: Sie kehrten immer wieder zurück, unterstützten Waisenkinder in ihrer Bildung und boten verwitweten Frauen handwerkliche Schulungen an.

Aus dieser Erfahrung entstand 2023 Safe Hands e. V. — gemeinsam mit sieben Gründungsmitgliedern, mit dem Ziel, aus einzelnen Hilfsaktionen dauerhafte Strukturen zu machen.